Der iranische Vizeaußenminister Hossein Amir-Abdollahian bezeichnete am Donnerstagabend die Angriffe auf diplomatische Vertretungen und auf die russische Botschaft in Damaskus als inakzeptabel. Diejenigen, die die Terroristen aus dem Ausland unterstützen, seien mitschuldig an diesen Verbrechen, betonte er. Die Unruhen in Syrien und deren Ausbreitung auf die Nahost-Region seien auf die kontinuierliche Entsendung von Waffen und Terroristen in das Land zurückzuführen. Die Syrien-Krise sei nur auf politischen Weg und durch den Dialog unter den syrischen Konfliktparteien zu lösen, so Amir-Abdollahian. Bei einem Granatenangriff auf die russische Botschaft in Damaskus wurden gestern ein Syrer getötet und neun weitere, darunter vom syrischen Wachpersonal, verletzt.
29 November 2013 - 20:30
News ID: 484604
Iran hat den jüngsten Angriff auf die russische Botschaft in Damaskus verurteilt.